Ostrhauderfehn-Friesland 21.05.-25.05.2024
Ein herzliches Dankeschön an Anne Weiher für diese wunderschöne Rad-Woche. Gern haben wir uns auch von Franz antreiben lassen.
21.05.2024 - Treffen zur mehrtätigen Radtour war der Parkstreifen am Schulzentrum Haltern. Kurz vor 9.00 Uhr wurden die Räder und Packtaschen in den Hänger verladen. Und ab ging es ins Abenteuer. Punkt 12.00 erreichten wir unser Standquartier „Hotel Meyerhoff“ in Ostrhauderfehn.
Wir hatten Glück und konnten unsere Zimmer sofort beziehen.
Danach ging es Richtung Leer entlang der Fehnkanäle zum Warmfahren mit Einkehr im „Eis Café Bistro Blumberg“. Nach der Stärkung radelten wir im Sonnenschein auf einer abwechslungsreichen Strecke zurück. 40,61 km.
Im familiär geführten Hotel Meyerhoff wurden wir bestens betreut und kulinarisch gut versorgt.
22.05.2024 –Am nächsten Tag führte die Route nach Westerstede. Die Wettervorhersage versprach nichts Gutes. Mit Regenkleidung ausgestattet fuhren wir durch das "Apener Tief". So schlimm war es nicht. In dem beschaulichen Städtchen Westerstede machten wir Zwischenrast. Anschließend radelten wir über Barßel zurück zum Quartier. 62,02 km.
23.05.2024 – Am dritten Tag stand Bad Zwischenahn mit der Besichtigung „Park der Gärten“ auf dem Programm. Auf dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände vertraten wir uns die Füße, holten uns gestalterische Anregungen für zu Hause und ließen uns von den verschiedenen Gartenbildern inspirieren. 29,84 km + 36,96 km.
24.05.2024 –Freitag radelten wir durch das Saterland, Natur pur. Beeindruckt von der Vegetation am Rande der Moore, Demonstration von Torfabbau machten wir unsere Kilometer. Zurück fuhren wir durch Scharrel und Ramsloh, einem Teil der Mühlen-Route. 57,18 km.
25.05.2024 –Der letzte Tag führte uns mit Gepäck nach Papenburg. Auf dem Plan stand am Nachmittag noch eine Besichtigung der Meyer Werft. Die Wettervorhersage bescherte uns leichten Nieselregen. Im Laufe des Vormittags klarte es auf. Mutig pellten wir uns aus den Regensachen und gönnten uns dann in Papenburg das ein oder andere Fischgericht.
Auf zur letzten Aktion bei trockenem Wetter. Aber es sollte nicht so bleiben. Die Meyer Werft im Blickfeld wurden wir von einem Starkregen (natürlich ohne Regenzeug) überrascht. Völlig durchtränkt kamen wir am verabredeten Treffpunkt für die Rückreise an. Die einen zogen sich im Radanhänger um, die anderen unter einer überdachten Aussichtsplattform. Wer wollte, konnte an der gebuchten Führung noch teilnehmen. Recht interessant. 35,87 km.
Mit leichter Verzögerung rollten wir dann bei trockenem Wetter Richtung Heimat und kamen ohne Zwischenfälle und Blessuren am Abend wohlbehalten in Haltern an.
Es war eine schöne Zeit!
Fotos: Teilnehmer; Text: Petra









































































